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Explodierende Preise, ständige steigende Mehrkosten für deutsche Haushalte: Die Strom – und Gaspreise sorgten in den vergangenen Jahren regelmäßig für Negativschlagzeilen. Regelrechte Wellen der Preiserhöhungen schwappten über deutsche Haushalte, die Gaspreise haben sich innerhalb von zehn Jahren um fast 100 Prozent erhöht. Doch nun – pünktlich zum 1. April – haben zumindest die Gasanbieter etwas Entspannung in den Geldbeuteln der Verbraucher angekündigt: 520 von 760 Versorger senken ihre Preise durchschnittlich um 13 Prozent. Spätestens zum 1. Mai sollen die Preise fallen.

Gasvergleich geht schnell und einfach

Doch es gibt auch Gasanbieter, die – sehr großzügig – ihre Preise um bis zu 26 Prozent purzeln lassen: Es lohnt sich also, die verschiedenen Gasanbieter einem Vergleich zu unterziehen. Hierfür eignet sich ein sogenannter Gastarifrechner: Mit wenigen Mausklicks lässt sich ermitteln, bei welchem Gasanbieter sich aktuell am meisten Geld sparen lässt. Teils eklatante Preisunterschiede führen dazu, dass immer mehr Verbraucher – trotz noch immer latenter Skepsis – den Wechsel des Gasanbieters anstreben.

Wer bereits ein günstiges Angebot nutzt, aber trotzdem noch horrende Gasrechnungen ins Haus geflattert bekommt, sollte beginnen, sein Konsumverhalten kritisch zu hinterfragen: Wie hoch ist mein Gasverbrauch? Wie kann ich den Verbrauch reduzieren? Wo lauern die größten Gefahren, unnötig Gas zu verschwenden? Die richtigen Antworten auf solche Fragen zu finden, ist in Zeiten von Klimawandel und Wirtschaftskrise von großer Bedeutung. Denn: Energiesparen, sprich den Gas – und den Stromverbrauch deutlich zu reduzieren, hilft nicht nur dem Verbraucher, sondern auch unserer krisengeschüttelten Umwelt.

Wie eine jüngst veröffentlichte forsa-Studie ergab, verlieren die klassischen Gasheizungen zunehmend an Bedeutung: Wie die „Welt Online“ schreibt, fiel der Marktanteil von Gasanschlüssen auf unter 60 Prozent. Vor vier Jahren lag dieser noch bei 75 Prozent. Der Trend führt in rasantem Tempo in Richtung Öko-Strom: Bereits heute beträgt der Anteil von erneuerbaren Energien 26 Prozent. Zum Vergleich: 2005 betrug dieser noch knapp 5 Prozent.